Puh, das vergangene Wochenende war anstrengend, aber ultralustig, zuerst war die geniale Einweihungsfeier in Mönchen - Gladbach die sich in ein tierisches Besäufnis verwandelte und auch noch in einen Besuch im "Roots" der sich am Anfang als schwierig herausstellte, da Jan sich einen Meter vor dem Türsteher übergeben hat und ihm somit der Eintritt verwehrt wurde...aber nach ein bischen Belabern und meiner Spezialität, dem "Ordner-Umarmen" musste dieser schmunzeln und wir waren alle im Laden, in dem sogar ordentliche Metalmusik gespielt wurde, von ACDC bis Cannibal Corpse, d.h. Circlepitgefahr und die Matte geschwungen hoch zehn bis wir uns dann am frühen Morgen und nachdem die Anzahl der Biere pro Nase sicherlich lange zweistellig geworden war auf den zum Glück kurzen Heimweg gemacht haben. Leider war ich so geschafft, dass ich einfach aufm Boden geschlafen habe und im Schlaf an den voll beladenen Couchtisch gestossen bin...das heisst ich bin in einer Pfütze aus Bier, Scherben und Zigarettenkippen aufgewacht und fühlte mich nicht ganz so gut....allerdings stieg die Laune wieder deutlich nachdem der größste Schmutz beim Duschen verschwunden und das Frühstück aus Leberwurstbrot und Korn-Cola bereitet war. Ausserdem entschied ich mich dann doch mit den gleichen Strategen zum Geburtstag eines guten Bekannten nach Aachen zu fahren und schon war die Asitruppe wieder auf Achse. Mit Bier und seltsamerweise einem pinken Vibrator bepackt fuhr uns die deutsche Bahn sogar recht fix nach Aachen, dabei wurde gelacht,gebölkt,gesungen und eine kiffende 5 gezeichnet (HIGH FIVE!!!)...nach einem foto der Bande vor einem Denkmal mit Pferden und diversen Versuchen von Jan, Passantinnen seinen "Massagestab" schmackhaft zu machen kamen wir dann in der kleinen Kneipe an, wo dann ein feuchtfröhlicher Abend stattfand, bei dem sich ernste Gespräche und abhotten zu neunziger Jahre Mucke wie Mr.President oder den Vengaboys abwechselten...dazu sei zu sagen, dass der Haufen zu 90% aus Langhaarigen Metalheads bestand....es war saulustig! Gegen 4 uhr fanden wir dann einen Schlafplatz in der Dachgeschosswohnung des Geburtstagskinds und ich habe bis Mittags geschlafen. Beim aufwachen hatte ich einen Geschmack im Mund der mich vermuten liess, dass die Katze des Hauses auf meinem Gesicht geschlafen hatte....am frühen Nachmittag ging es auf nach Hause und nach gefühlten 100 Stunden Bahnfahrt mit Verspätungen und augefallenen Zügen war ich dann gegen Abend zuhause und konnte meinen Kater bei einem Internetgespräch mit einer kleinen Goldlocke ausklingen lassen.
Alles in allem....etwas asozial, aber super amüsant.
Gruß, der Linz.
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